Schonend entsaften mit dem Slow Juicer: Erfahre, wie Du Vitamine erhältst, Dein Immunsystem stärkst und welcher Entsafter, Mixer oder Slow Juicer wirklich passt.
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Kühlschränke gehören zu den energieintensivsten Geräten im Haushalt. Beachte deshalb die Energieeffizienzklasse und rechne über einen Stromkostenrechner, ob es nötig ist, sich ein effektiveres Gerät anzuschaffen. Inzwischen sind Gefrierkombis in vielen Haushalten eine beliebte Alternative zu Kühlschrank und Gefriertruhe. Im Gegensatz zu einem zusätzlichen Gefrierschrank oder einer Gefriertruhe spart das Energie. Generell wirkt sich die Größe des Kühlschrankes auf die Energieeffizienz aus. Für 1–2 Personen reicht ein Nutzvolumen von 100 bis 150 Litern, für jede weitere Person rechnen Sie 50 Liter drauf. Die optimale Betriebstemperatur im Kühlteil liegt übrigens bei 7°C, im Gefrierteil bei ‑18 °C. Um zusätzlich Energie zu sparen, haben viele moderne Kühlschränke einen Urlaubsmodus. Kühlschränke sollten nur so kurz als nötig geöffnet werden, sodass nur wenig kalte Luft entweichen kann. Moderne Kühlschränke gibt es auch schon mit Sichtfenster. Kühlgeräte müssen regelmäßig abgetaut werden, sollten sie dies nicht automatisch tun. Durch häufiges Öffnen und Schließen bildet sich Eis an den Wänden, die Kühlleistung lässt dann nach und die Stromkosten steigen. Einen Tipp noch zum Aufstellort: Baut oder stellt den Backofen weit entfernt von Kühlgeräten auf. Durch die Hitze des Ofens verbrauchen Gefriertruhe, Kühlschrank und Co deutlich mehr Energie.
Auf was lohnt es sich zu achten?
Die Energieeffizienz
Interessant ist stets, wie viel Energie für den Betrieb benötigt wird.
Bei vier wöchentlichen Backvorgängen in kleinen Herden mit 12 bis 35 Liter in der Energieeffizienzklasse D betragen die Kosten rund 87,5 Euro im Jahr, bei Klasse A nur 43,75 Euro. Bei großen Geräten über 65 Liter Volumen sind es 116,9 Euro beziehungsweise 72,8 Euro. Errechnet wurden diese Werte auf Grundlage eines Energiepreises von 35 Cent pro Kilowattstunde. Für einen einfachen und schnellen Überblick über den Energiestatus hat jeder
Einbauherd eine Art Energieausweis. Darauf erkennt man: die Energieeffizienzklasse, die von A mit niedrigem Stromverbrauch bis G mit hohem Verbrauch reicht; Hersteller und Name des Gerätes sowie den durchschnittlichen Verbrauch in Kilowattstunden bei Um- und Heißluft sowie bei normaler Beheizung.
Die Backofenreinigungsarten
Die Reinigung von Backöfen ist zumeist eine langwierige und lästige Aufgabe, wenn Speisen eingebrannt sind. Wir empfehlen daher, einen Einbauherd mit selbstreinigendem Backofen zu wählen. Diese verfügen über extrem glatte Wände und Böden, an denen praktisch nichts kleben bleiben kann. Sollte doch einmal etwas einbrennen, arbeiten manche Modelle der neuen Generation mit der sogenannten Pyrolyse. Hierbei wird der Ofen des Herds auf sehr hohe Temperaturen gebracht und die Speisereste zerfallen zu Staub. Wie beim Induktionskochfeld genügt auch hier ein feuchtes Tuch, um den Staub zu entfernen. Die Pyrolyse benötigt jedoch viel Strom. Mehr als 6 Kilowattstunden sind bei einem Reinigungsvorgang durchaus möglich.
Kleineres Gerät, kleinerer Verbrauch
Mit einer klassischen Mikrowelle lassen sich Speisen besonders schnell
aufwärmen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Energie gegenüber dem Erwärmen des Essens im Kochtopf. Darüber hinaus kann man in einer herkömmlichen Mikrowelle auch Kochen, Garen und Tiefgekühltes auftauen. Kombi-Mikrowellen haben außerdem eine Grillfunktion, einige verfügen zusätzlich über die Heißluftfunktion. Damit lassen sich auch Backofen-Gerichte, wie Pommes, Pizza oder Aufläufe ideal zubereiten. Unter den Premium-Modellen findet man außerdem Mikrowellen mit Dampfgarer, mit denen sich auch Gemüse schonend garen lässt. Außerdem sprudelt das Wasser in einem Wasserkocher deutlich schneller als in einem Kochtopf. Das praktische Gerät sollte also in keiner Küche fehlen. Für Familien eignet sich ein Teekocher ab 1,7 Litern und ab 2000 Watt. Bei kleineren Haushalten reichen auch 0,8 bis 1 Liter mit geringerer Wattanzahl. Damit das Gerät nicht nur seinen praktischen Zweck erfüllt, sondern auch ein wahrer Blickfang in der Küche wird, gibt es die Küchenhelfer mittlerweile in vielen Design-Variationen.
Effizienter ist es, NICHT von Hand zu spülen!
Der Einsatz eines Geschirrspülers ist umweltschonender als das Spülen von Hand. Das hat eine Vergleichsstudie der Universität Bonn mit 200 Haushalten in Deutschland, Italien, Schweden und Großbritannien ergeben. Dank intelligenter Fähigkeiten lassen sich Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Eine solche intelligente Funktion ist die Lasterkennung, die für die meisten teuren Geräte verfügbar ist. Dieser Sensor ermittelt die Geschirrmenge für den Spülgang in der Vorrichtung und regelt den Wasserdurchfluss anhand dieser Daten. Aqua-Sensoren leisten ebenso nützliche Arbeit. Ein Lichtsensor misst die Trübung des Wassers und bestimmt dann die Wassermenge, die Temperatur und die Spülzeit. Mit beiden Funktionen wird beim Wasserverbrauch gespart und damit der Energieverbrauch gesenkt. Auch hier heißt es aber wieder: Die regelmäßige Reinigung und Pflege der Maschine ist essenziell für deren Leistung und der Langlebigkeit.
In unserem Ratgeber haben wir ein paar wichtige Tipps zum Umgang mit Geschirrspülern gesammelt.
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Tipps
von Omi
Praktische Ideen für den Alltag.
Gekochtes Lagern
Zu viel gekochtes sollte nicht warm in den Kühlschrank gestellt werden. Immer zuerst abkühlen lassen.
Die richtige Betriebsart im Ofen
Umluft kommt mit 20°C bis 30°C niedrigeren Temperaturen aus, als Ober- und Unterhitze. Damit kannst du 25% bis 40% Strom sparen.
Nach dem Garen Ofentür auf
Wer nach dem Garen die Hitze aus dem Ofen entweichen lässt, spart Energie da das Kühlgebläse zum Abkühlen des Ofens schneller abschaltet.
Maximale Füllmenge
Nutze die maximale Füllmenge deines Geschirrspülers und wähle Eco-Programme. Das spart Energie und Wasser.
Passende Töpfe
Kleine Mengen, kleine Töpfe, das machen kluge Energiesparköpfe.
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Gründliche Reinigung
Ganz wichtig: Denken Sie an die Pflege und den Schutz Ihrer Maschinen. Ihre Geräte, die Ihnen Tag für Tag im Haushalt helfen, benötigen ebenfalls regelmäßig eine Pflege. Die Wasserhärte beeinflusst wie kein anderer Faktor den Lebenszyklus Ihres Geschirrspülers, aber auch Ihres Wasserkochers oder des Kaffeevollautomaten. Damit diese länger halten, empfehlen wir eine Reinigung alle 1–3 Monate. Die passenden Maschinenreiniger, Regeneriersalze und vieles mehr erhalten Sie direkt bei uns im Fachmarkt.
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Es geht auch kleiner
Kleineres Gerät, kleinerer Verbrauch. Viele Speisen lassen sich auch vitaminschonend und energiesparend in der Mikrowelle zubereiten. Wenn Sie auch Grillgerichte wie Hähnchen oder Fisch darin zubereiten möchten, eignet sich eine Kombi-Mikrowelle mit Grillfunktion. Um eine weitere Funktion reicher sind Mikrowellen mit Umluft. Diese verfügen auch über die Grillfunktion und bieten gleichzeitig die Vorteile eines Backofens. Bis heute hält sich hartnäckig der Mythos, dass Mikrowellenstrahlung schädlich oder gar krebserregend sein könnte. Das trifft nicht zu, denn die hochfrequente, elektromagnetische Strahlung wird durch das Gerät abgeschirmt und ist laut Bundesamt für Strahlenschutz gesundheitlich unbedenklich.
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Die richtigen Utensilien erleichtern den Alltag.
Ein wenig Unterstützung nehmen wir gern an, vor allem, wenn sie von so hinreißenden Küchenhelfern geleistet wird. Erleichtern Sie sich die Arbeit. Was auch immer Ihre kulinarische Herausforderung sein mag, wir sind der
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